Medienmitteilungen
ZFA Alkohol-Hotline für Zürcher Bevölkerung
ZFA Alkohol-Hotline für Zürcher Bevölkerung
Die ZFA stellt während der Dialogwoche der Bevölkerung der Stadt Zürich ihr Know-How zur Verfügung. Über die Alkohol-Hotline 043 444 77 00 beantworten ZFA-BeraterInnen vom 21. bis 29. Mai 2011 montags bis freitags von 8.30 bis 22.00 Uhr und samstags/sonntags von 9.00 bis 20.00 Uhr Fragen von Betroffenen oder Angehörigen.
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Überprüfung der Nachhaltigkeit von Therapieangeboten
Überprüfung der Nachhaltigkeit von Therapieangeboten
Jedes Jahr lassen sich in der Schweiz mehrere tausend Personen mit Alkoholproblemen erfolgreich bei einer ambulanten Suchthilfestelle beraten. Bisher fehlten aber wissenschaftlich fundierte Aussagen dazu. Aus diesem Grund führen Fachstellen der Kantone Aargau, Bern und Zürich erstmals eine interkantonale Katamnese-Studie durch, welche die Wirksamkeit der ambulanten Suchtbehandlung im Bereich Alkohol aufzeigen soll.
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Kurzinterventionen im Spital und bei Fachstellen
Kurzinterventionen im Spital und bei Fachstellen
Jede Woche landen im Kanton Zürich mehr als drei Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Alkoholvergiftung in einem Spital. Das Projekt NoTox, eine Kooperation der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) und der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich, will mit zeitnahen Kurzinterventionen bei den Betroffenen zur Verhaltensänderung im Umgang mit Alkohol beitragen. Derzeit wird die Zusammenarbeit mit weiteren Projektpartnern geprüft und umgesetzt.
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Gewaltig gefährdet
Am 18. November 2010 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Alkohol und Gewalt sind häufig miteinander verbunden. Unter dem Motto «Gewaltig gefährdet» sensibilisiert die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme ZFA zusammen mit dem mannebüro züri Betroffene und die Bevölkerung auf der Rathausbrücke in Zürich für das erhöhte Gewaltrisiko bei Alkoholmissbrauch.
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71 Prozent der KlientInnen der ZFA reduzieren ihren Alkoholkonsum drastisch
71 Prozent der KlientInnen der ZFA reduzieren ihren Alkoholkonsum drastisch
Trotz stetigem Rückgang der konsumierten Gesamtmenge alkoholischer Getränke in den letzten 20 Jahren, trinken 5 Prozent der Schweizer Bevölkerung nach wie vor chronisch zu viel und gelten als abhängig. 10 bis 15 Prozent weisen ein riskantes Konsummuster auf. In der Behandlung von Alkoholismus hat bereits vor längerer Zeit ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Neben dem abstinenzorientierten Weg erbringen verschiedene Programme mit dem Ziel zur Konsummengenreduktion erfolgreiche Resultate im Veränderungsprozess von Betroffenen.
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Männerwelt Alkohol
Viel trinken ist Männersache. Trinkfestigkeit wird immer noch als Zeichen von Männlichkeit und Stärke gewertet. «Als Mann wollte ich nicht Nein sagen» spiegelt diese Denkweise wider. Alkohol dient einerseits als Stressventil, andererseits ist er im privaten wie beruflichen Umfeld allgegenwärtig. Am 19. November 2009 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Unter dem Motto «Männerwelt Alkohol» sensibilisieren Fachstellen die Bevölkerung in der ganzen Schweiz für das Thema. Die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) tut dies gemeinsam mit den Anonymen Alkoholikern (AA) mit einer Standaktion in der Migros City, Zürich.
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Positive Zwischenbilanz nach 2 Jahren
Positive Zwischenbilanz nach 2 Jahren
Das «Ambulante Alkohol-Entzugsprogramm AEP» der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme schlossen 98% der Gruppenteilnehmenden in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich ab. Dabei wurde die Unterstützung durch die Gruppe als besonders hilfreich erlebt. Die Teilnehmenden im Alter zwischen 23 und 68 Jahren wie auch die beteiligte Ärzteschaft können das Angebot mit Überzeugung weiterempfehlen. Die ZFA nimmt das Entzugsprogramm definitiv in ihr Gruppenangebot auf.
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Erweiterung des Angebots
Ab sofort ergänzt eine ärztliche Sprechstunde das bereits umfassende Beratungs- und Therapieangebot der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA). Die Angebotserweiterung wird dank einer neuen Kooperation mit dem Psychiatrisch- Psychologischen Dienst (PPD) der Stadt Zürich möglich. Von der medizinischen Dienstleistung profitieren insbesondere Menschen, die risikoreich Alkohol konsumieren oder von Alkohol beziehungsweise Medikamenten abhängig sind.
mehrDas häufig vergessene Leid der Kinder
Das häufig vergessene Leid der Kinder
Die Alkoholabhängigkeit eines Elternteils prägt die familiäre Atmosphäre von schätzungsweise über 100'000 Kindern und Jugendlichen in der Schweiz. Wie sehr diese unter der Suchterkrankung der nahen Bezugsperson leiden wird häufig vergessen. Das kann für die betroffenen Kinder fatale Auswirkungen haben. Die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme bietet neu eine Gruppe für Kinder aus suchtbelasteten Familien an.
mehrDas Angebot 2009 der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme
Das Angebot 2009 der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme
Die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) präsentiert ihre Dienstleistungen für das Jahr 2009 in einer soeben erschienenen Broschüre. Darin finden sich Einzel- und Gruppenangebote für Menschen mit einem risikoreichen Alkoholkonsum oder einer Abhängigkeit, für Angehörige und nahe stehende Bezugspersonen. Neu aufgenommen wird ein spezielles Gruppenangebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien.
mehrZwischenbilanz
Das neue Gruppenangebot AEP (Ambulantes Alkohol-Entzugsprogramm) der Zürcher Fach- stelle für Alkoholprobleme ZFA hat nach zwei Durchführungen sehr erfreuliche Ergebnisse gezeigt: Alle 15 Teilnehmenden konnten das verbindliche zweiwöchige Programm für eine persönliche Standortbestimmung und Neuorientierung nutzen und erfolgreich abschliessen.
mehrErlebnisbericht
Zwei Menschen waren alkoholabhängig, und beide kämpften dagegen an: Anna F. und Reto K. haben das AEP erfolgreich abgeschlossen.
mehrUnterstützung von Suchtmittelkranken
Unterstützung von Suchtmittelkranken
Die Unterstützung von Suchtmittelkranken und die Prävention ist eine der Aufgaben der Gesundheitspolitik und wird im Kanton Zürich von verschiedenen Institutionen in direkter oder loser Zusammenarbeit angegangen. Eine der wichtigen Organisationen in diesem Kontext ist die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) an der Zürcher Josefstrasse.
mehrKostenpunkt: Mehr als sechs Milliarden Franken
Kostenpunkt: Mehr als sechs Milliarden Franken
Der übermässige und unkontrollierte Konsum von alkoholischen Getränken ist in der Schweiz allgegenwärtig. Rund 300'000 Einwohnerinnen und Einwohner sind alkoholabhängig, gar über 900'000 Menschen weisen einen episodisch zu hohen Konsum auf. In den Schweizer Spitälern entfallen von 100 Pflegetagen knapp 4 auf alkoholbedingte Krankheiten, 3,5 Prozent der Todesfälle sind alkoholbedingt.
mehrErweiterung des Angebots
Alkoholabhängigkeit ist eine noch immer sehr verbreitete Krankheit. Anstelle der bisherigen Alkohol-Entzüge mit Spitalaufenthalt besteht ab März für Zürich ein innovatives und deutlich günstigeres Angebot. Alkoholgefährdete profitieren während des Konsumstopps von einer engen Kooperation zwischen Hausärzten und der ZFA.
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Geschäftsberichte
Geschäftsbericht 2009
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Geschäftsbericht 2007
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